Korfu . Griechische Insel. Das Resort Miralbell liegt direkt am Meer, in einer eigenen Bucht. Der direkt an den Garten grenzende Sandstrand weist an der Wasserlinie einen zwei bis vier Meter breiten Kieselstreifen auf. Eingebettet in eine großzügige Gartenlandschaft mit landestypischem Flair. Naturliebhaber und Ruhesuchende verbringen hier einen erholsamen Urlaub im idyllischem Ambiente mit einem traumhaften Ausblick auf das Meer.

Natur pur. Wenn Sie Ruhe und Ausgeglichenheit suchen, ist dies der richtige Ort dafür. Sie werden es spürbar genießen. In dieser idyllisch bepflanzten Unterkunft finden Sie die himmlische Stille um ihren Alltag mal hinter sich zu lassen. Besonders schön ist die kleine Badebucht umgeben von Schilf und Bäumen. Hier finden Sie ein schattiges Plätzchen zum Entspannen und Träumen.

Die Natur mit allen Sinnen genießen und Ursprünglichkeit entdecken – bei TUI Nature erwartet Sie aktive Erholung im Einklang mit der Natur. Wählen Sie aus charmanten Unterkünften mit landestypischem Flair oder interessanten Rundreisen, auf denen Sie die Lebensart sowie Flora und Fauna intensiv kennenlernen. Einzigartige Naturerlebnisse, traumhafte Landschaften und authentische Begegnungen geben Ihrem Urlaub den besonderen Reiz.

Strand von Roda

An der Nordküste der Insel liegt östlich von Sidari die langgezogene Ortschaft Roda. Der dünenartige Sandstrand füllt eine weitläufige Bucht aus und erstreckt sich über rund 8 Kilometer bis hin nach Acharavi. Im Ort und am Strand werben Tavernen, Diskotheken, Bars und Mini-Märkte um die Gunst der Feriengäste. Am Strand wehen ständig Winde, die eine ideale Gelegenheit zum Windsurfen bieten. Außerdem haben Wassersportler hier die Möglichkeit zum Paragliding oder Wasserski fahren. Badegäste können Strandliegen und Sonnenschirme mieten.

Agios Andreas Strand

Im Norden der Insel, östlich von Sidari, führt von der Küstenstraße eine 2 Kilometer lange Nebenstrecke zum Strand von Agios Andreas. Dieser breite Sandstrand erstreckt sich östlich des gleichnamigen Ortes in einer weiträumigen, abgeschiedenen Bucht. Der Strand wird vorwiegend von Griechen besucht, die hier im Sommer in ihren Ferienhäusern wohnen. An dem ruhigen Küstenabschnitt sitzt man entspannt in einer der kleinen Strandtavernen und genießt die wohlschmeckende griechische Küche.

Strand von Agios Ioannis

An der Nordküste östlich von Sidari führt eine kleine Asphaltstraße zum Strand von Agios Ioannis. Aus Sidari ist die Bucht auch in etwa 20 Minuten zu Fuß erreichbar. Vor allem Ruhe suchende Urlauber finden hier ein stilles Plätzchen mit Blick auf die türkisblauen Wellen und das albanische Festland gegenüber. Für Sand-Fans und kleine Burgenbauer eignet sich der ortsnahe Strandteil am besten: Hier ist das Material hell und fein, der Strand obendrein schön breit.

Kap Drastis

Weiße Felswände erheben sich fast senkrecht aus den türkisblauen Fluten des Ionischen Meers – das Kap Drastis im äußersten Nordwesten Korfus ist ein lohnendes Ausflugsziel. Die imposante Kalksteinformation eignet sich hervorragend als Fotomotiv oder als Kulisse für eine ausgedehnte Wanderung. Wer vor allem, die herrliche Aussicht genießen möchte, sollte von Peroulades aus den Hinweisschildern folgen und das Auto am Aussichtspunkt stehen lassen. Von hier aus führt ein schmaler Pfad direkt zum Kap. Der Abstieg zu einem kleinen Badestrand ist ebenfalls zu empfehlen. Dort starten auch Boote zu einer Tour rund um die Klippen: Vom Meer aus betrachtet wirkt das Naturschauspiel noch eindrucksvoller.

Berg Pantokrator

Im Norden der Insel ragt das über 900 Meter hohe Bergmassiv des Pantokrator in den Himmel über Korfu. Der Name – übersetzt “Herrscher der Welt” – ist sicher kein Zufall: Nur vereinzelt hält sich niedriges Buschwerk auf dem schroffen Fels am Gipfel. Wer vom Bergdorf Strinilas aus den Haarnadelkurven Richtung Spitze folgt, wird dem höchsten Berg Korfus schnell Respekt entgegen bringen. Die schmale Straße windet sich in engen Schleifen stetig bergan, bis sich schließlich der Blick auf die nahezu vegetationslose Wüstenlandschaft rund um den Gipfel eröffnet. Ganz oben angekommen schließlich ist die Aussicht phantastisch: An klaren Tagen lässt sich sogar Korfu-Stadt im Süden ausmachen. Und in der Ferne schillert das Mittelmeer in allen nur erdenklichen Blau- und Türkisnuancen.

Neben der Aussicht hat der Pantokrator noch eine kleine Sehenswürdigkeit zu bieten: Ein prunkvolles Kloster aus dem 14. Jh. lädt zur Besichtigung. Besonders die angeschlossene Kirche ist kunstvoll dekoriert, wertvolle Fresken und eine barocke Ikonostase schmücken die Innenwände.

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